#schrebergartenglück

mein garten beschenkt mit seit einigen wochen mit unglaublichen leckerem gemüse – er darf sich gar nicht wundern, dass ich mittlerweile zum absoluten foodsnob mutiert bin. die zuccinis wachsen prächtig – so prächtig, dass ich nach unterschiedlichsten rezepten ausschau halte. es gibt sie überbacken, in tomatensauce, als salat oder antipasti und sogar im brot. der zuccini-schokokuchen soll auch der kracher sein, das steht noch auf der backliste.

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entgegen der prophezeiung, dass ich irgendwann kohlrabi über haben werde, esse ich diese nach wie vor gerne. vielleicht liegt es daran, dass ich immer nur eine ernte. sie sind gross, kein bisschen holzig und allerliebst in der form.

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absolut „in love“ bin ich mit meinen gurken. nachdem alle angezogen gurken gekommen sind und ich sogar noch etliche pflanzen verschenkt habe, dachte ich, dass mir diese zu den ohren raushängen würden. weit gefehlt und durch sie merke ich die wandlung zum absoluten foodsnob besonders. nichts geht über meine schrebergartengurken – bei cilli zu besuch habe ich eine gekaufte gegessen. kein vergleich und bei weitem nicht so lecker und knackig. nachdem unsere hr-chefin grossen anteil an meinem garten nimmt, war klar, dass ich ihr eine von den ersten geernteten gurken schenken werde. sie hat sich riesig gefreut und schrieb folgendes:

„liebe #5 DANKE! heute abend gibt es gurke. deine depeschengurke. ich freue mich riesig und werde von der degustation berichten. getestet werden im hause nürnberger die qualitätsmerkmale reife, konsistenz, elastizität, temperatur, glückspegel und heilende wirkung. lieber gruss, m.“

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gerade gestern habe ich die ersten kartoffeln erspäht. sie sind noch etwas grün und werden in ein paar wochen auch reif sein. ich bin schon gespannt ob spätestens dann die kartoffelliebe von muttern auch auf mich abfärben wird.

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